Kriminalprävention

Das Innenministerium hat sich für das Jahr 2012 auf das Burgenland als einen der wichtigsten strategischen Maßnahmen den Bereich „Bürgerbeteiligung und Bürgernähe“ festgelegt. Zur Zeit wird an einer Homepage gearbeitet, auf welcher die wichtigsten Straftaten auf einer Landkarte dargestellt werden, so dass jeder Interessierte das Kriminalitätsgeschehen in seiner Umgebung bis auf die Straßenbezeichnung hinab tagesaktuell abfragen kann.

Die einzelnen Projekte sollen vorerst durch das Bundeskriminalamt im Burgenland durch eine enge Kooperation mit dem Land Burgenland erprobt werden und dann anschließend noch im Jahr 2012 auf das gesamte Bundesgebiet ausgerollt werden.


Bis zur Freischaltung der Bürgerbeteiligungsplattform durch das Bundeskriminalamt erhalten Sie hier Tipps zu Kriminalprävention.


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Sicherheit in sozialen Netzwerken

Teilen Sie im täglichen Leben persönliche Daten gerne fremden Personen mit? Eigentlich nicht, oder? Anders verhält es sich in sozialen Netzwerken im Internet. Denken Sie an Ihre Privatsphäre insbesondere im sozialen Netz. Nahezu jeder zweite junge Mensch nutzt ein soziales Netzwerk um sich im Internet auszutauschen. Diese modernste Kommunikationsplattform hat neben seinen Annehmlichkeiten auch einige gefährliche Tücken.

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Verhalten bei Notfällen

Oft ist nur wenig Aufwand oder Zeit erforderlich um eine gute Grundlage für das richtige Vorgehen bei möglichen Notfällen zu schaffen.

Es geht dabei um die richtige Wahrnehmung der Situation, die Bewertung der Umfeldbedingungen und die professionelle Handlung bei Vorfällen.

Wurden Menschen verletzt, muss umso rascher gehandelt werden.

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Sicherheit für Klein- und Mittelbetriebe


Im englischen Sprachgebrauch wird beim Thema „Sicherheit“ zwischen Security und Safety unterschieden. Leider gibt es diese sprachliche Aufteilung im deutschprachigen Raum nicht.

Daher wird das Wort Sicherheit unterschiedlichst verstanden. Im privaten Bereich werden oftmals ein sicherer Arbeitsplatz, ein geregeltes Einkommen, das allgemeine Wohlgefühl oder das Gefühl des Unbedrohtseins und das Wirken von Schutzmassnahmen, wie beispielsweise das Verschließen und Versperren von Fenstern und Türen als sicher empfunden.

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